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Re: Nationalliberalismus ein Weg für Neuprofilierung der FDP?
kurt02 schrieb:
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> calito schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > Da will ich Ihnen beiden gar nicht
> widersprechen.
> > GERADE Deutschland muss sich die nationale
> Politik
> > wieder zuwidmen!
>
> Weshalb? Haben wir nicht schon genug Arbeitslose?
Da stimme ich Ihnen sogar mal zu! Deshalb ja...
> Wenn Sie das politische Sehkraft eines
> Bechertierchens haben, dann, und nur dann können
> Sie zu solche Schlüssen kommen. Oder wenn Sie
> beide Augen zudrücken. Dann muss ich Sie aber nach
> Ihren wirklichen Absichten fragen...
Lissabon treibt auf die Spitze, was schon in Maastricht entscheidend beschleunigt wurde: die Abgabe eines Großteils der nationalstaatlichen Entscheidungsfreiheit an die EU. Mit dem Ergebnis, daß die Bundesjustizministerin kürzlich ohne jeden Anflug von Empörung konstatierte, 84 Prozent der für Deutschland verbindlichen Rechtsakte seien zwischen 1998 und 2004 aus Brüssel gekommen , nur 16 Prozent aus Berlin.
[www.jungefreiheit.de]
> > Aber auch auf nationaler Ebene fungiert der
> gelbe
> > (Pseudo-)Oppositionsführer nicht als Sprachrohr
> > der politisch Inkorrekten, bei
> Gender-Ideologie,
> > Kuscheljustiz, Demografieproblematik,
> > Multikulturalismus oder Islamisierung, sondern,
> > wie in meiner Analyse beschrieben, bietet
> > lediglich eine ökonomische Alternative zum
> > neu-trendigen "Sozialismus".
>
> Von den Themen, die Ihnen unter den Nägeln
> brennen, ist keines wirklch relevant; nehmen wir
> mal die Vergreisung aus. Und dagegen hilft nur
> pimpern. Also sind wir wieder beim alten Pukt: Sie
> müssten etwas selber machen...
Wer sind Sie, dass sie den Maßstab der Probleme heutzutage bestimmen dürfen? Ihnen geht es nur um egoistische Selbstverwirklichung, die danach aussieht, möglichst viel Geld zu verdienen und einigermaßen heil durch den kalten, gnadenlosen und globalisierten Ellenbogenalltag zu kommen.
Glauben Sie mir, die Mehrheit der Bürger in Deutschland (noch die Mehrheit) hätte was dagegen, wenn Deutschland in ein paar Jahrzehnten eine islamisch-geprägte Republik wäre. Wie wäre es DANN eigentlich um Ihre hedonistischen, ökonomistischen Lebensentwürfen bestellt?
> Somit ist die FDP
> > derzeit nicht mehr als eine belanglose
> > Wirtschaftslobby-Partei,
>
> Somit haben Sie Ihre wahren Ziele formuliert
> Übernahme der FDP und Vereinnahmung für Ihre
> Verarmungsziele.
Reformierung der FDP klingt besser. Das mit der "Verarmung" müssen Sie mir aber nochmal genauer erläutern: Wo führt ein patriotisches Kultur- und Nationsbewusstsein zu Verarmung?
> die sich blind gegenüber
> > den wahren Bevölkerungsbedürfnissen stellt.
>
> Die wahren Bedürfnisse der Bevölkerung: Arbeit,
> Arbeit, Arbeit und die Freiheit, die daraus
> resultiert, dass man weiter als bis zur nächsen
> Miete schauen kann.
Nein, das stimmt nicht.
Und wenns so wäre, dann wäre es schade um die Menschen, die, nach Ihrer obskuren Ideologie nach, nur noch zu wurzellosen Profits- und Arbeitsmaschinen degradiert wären.
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> calito schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > Da will ich Ihnen beiden gar nicht
> widersprechen.
> > GERADE Deutschland muss sich die nationale
> Politik
> > wieder zuwidmen!
>
> Weshalb? Haben wir nicht schon genug Arbeitslose?
Da stimme ich Ihnen sogar mal zu! Deshalb ja...
> Wenn Sie das politische Sehkraft eines
> Bechertierchens haben, dann, und nur dann können
> Sie zu solche Schlüssen kommen. Oder wenn Sie
> beide Augen zudrücken. Dann muss ich Sie aber nach
> Ihren wirklichen Absichten fragen...
Lissabon treibt auf die Spitze, was schon in Maastricht entscheidend beschleunigt wurde: die Abgabe eines Großteils der nationalstaatlichen Entscheidungsfreiheit an die EU. Mit dem Ergebnis, daß die Bundesjustizministerin kürzlich ohne jeden Anflug von Empörung konstatierte, 84 Prozent der für Deutschland verbindlichen Rechtsakte seien zwischen 1998 und 2004 aus Brüssel gekommen , nur 16 Prozent aus Berlin.
[www.jungefreiheit.de]
> > Aber auch auf nationaler Ebene fungiert der
> gelbe
> > (Pseudo-)Oppositionsführer nicht als Sprachrohr
> > der politisch Inkorrekten, bei
> Gender-Ideologie,
> > Kuscheljustiz, Demografieproblematik,
> > Multikulturalismus oder Islamisierung, sondern,
> > wie in meiner Analyse beschrieben, bietet
> > lediglich eine ökonomische Alternative zum
> > neu-trendigen "Sozialismus".
>
> Von den Themen, die Ihnen unter den Nägeln
> brennen, ist keines wirklch relevant; nehmen wir
> mal die Vergreisung aus. Und dagegen hilft nur
> pimpern. Also sind wir wieder beim alten Pukt: Sie
> müssten etwas selber machen...
Wer sind Sie, dass sie den Maßstab der Probleme heutzutage bestimmen dürfen? Ihnen geht es nur um egoistische Selbstverwirklichung, die danach aussieht, möglichst viel Geld zu verdienen und einigermaßen heil durch den kalten, gnadenlosen und globalisierten Ellenbogenalltag zu kommen.
Glauben Sie mir, die Mehrheit der Bürger in Deutschland (noch die Mehrheit) hätte was dagegen, wenn Deutschland in ein paar Jahrzehnten eine islamisch-geprägte Republik wäre. Wie wäre es DANN eigentlich um Ihre hedonistischen, ökonomistischen Lebensentwürfen bestellt?
> Somit ist die FDP
> > derzeit nicht mehr als eine belanglose
> > Wirtschaftslobby-Partei,
>
> Somit haben Sie Ihre wahren Ziele formuliert
> Übernahme der FDP und Vereinnahmung für Ihre
> Verarmungsziele.
Reformierung der FDP klingt besser. Das mit der "Verarmung" müssen Sie mir aber nochmal genauer erläutern: Wo führt ein patriotisches Kultur- und Nationsbewusstsein zu Verarmung?
> die sich blind gegenüber
> > den wahren Bevölkerungsbedürfnissen stellt.
>
> Die wahren Bedürfnisse der Bevölkerung: Arbeit,
> Arbeit, Arbeit und die Freiheit, die daraus
> resultiert, dass man weiter als bis zur nächsen
> Miete schauen kann.
Nein, das stimmt nicht.
Und wenns so wäre, dann wäre es schade um die Menschen, die, nach Ihrer obskuren Ideologie nach, nur noch zu wurzellosen Profits- und Arbeitsmaschinen degradiert wären.
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